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Aromabad mit ätherischen Ölen: Entspannung pur

Entspannung · Bad
Manuela von Manuela Mühlberger · Akademie Wissen um Gesundheit
Ein Bad mit ätherischen Ölen klingt einfach — ist aber die Methode, bei der am häufigsten Fehler gemacht werden. Der häufigste: Öl direkt ins Wasser tropfen. Das macht die Haut nicht glücklich.

Das Problem mit Öl direkt im Badewasser

Ätherische Öle und Wasser mischen sich nicht. Das Öl schwimmt als unverdünnte Tropfen an der Oberfläche — und kommt so hochkonzentriert direkt mit der Haut in Kontakt. Das kann reizen, besonders bei empfindlichen Ölsorten. Lösung: Emulgator.

So gehst Du es richtig an

  • 1 Esslöffel Vollmilch, Sahne oder Joghurt als Emulgator
  • 5–8 Tropfen ätherisches Öl einrühren
  • Erst dann ins eingelassene Badewasser geben (nicht zu heiß: max. 38 Grad)
  • Badedauer: 15–20 Minuten

Die besten Öle fürs Entspannungsbad

  • Lavendel: Beruhigend, hautpflegend, schlaffördernd — der Klassiker
  • Bergamotte: Stimmungsaufhellend, entspannend
  • Geranie: Ausgleichend, gut für die Haut
  • Ylang-Ylang: 1–2 Tropfen reichen, pulsberuhigend, intensiver Duft
  • Kamille roman: Sanft und entzündungshemmend, gut für gereizte Haut

Bäder die eher beleben

  • Pfefferminze: Erfrischend, kühlend — gut für den Morgen oder nach dem Sport
  • Rosmarin: Aktivierend, durchblutungsfördernd — für morgens
  • Eukalyptus: Bei Erkältung begleitend
Wichtig: Nicht zu heiß: Ein sehr heißes Bad öffnet die Poren sehr stark — das kann die Reizwirkung der Öle verstärken. 36–38 Grad ist ideal. Danach kurz kalt abduschen, das schließt die Poren und belebt.

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Manuela
Manuela Mühlberger — Akademie Wissen um Gesundheit Ausbilderin für ganzheitliche Gesundheit seit fast 10 Jahren. Ihr Grundsatz: Wissen aus der Natur und aktuelle Studien dürfen nebeneinander existieren.
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung oder Diagnose. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende Dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.

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