Ätherische Öle für die Haut: Natürliche Hautpflege mit Aroma
Warum ätherische Öle in der Hautpflege Sinn machen
Bestimmte ätherische Öle enthalten Verbindungen, die entzündungshemmend, antibakteriell, antioxidativ oder hautregenerierend wirken. Diese Eigenschaften sind keine Folklore — sie sind gut belegt. Der Unterschied zu synthetischen Inhaltsstoffen: ätherische Öle bringen ein ganzes Spektrum an Verbindungen mit, die zusammenwirken.
Die besten Öle für verschiedene Hauttypen
Trockene und reife Haut
- Weihrauch: Zellregenerierend, straffend, entzündungshemmend
- Rosenöl (Rosa damascena): Pflegend, feuchtigkeitsspendend, regenerierend
- Sandelholz: Weich machend, feuchtigkeitsbindend
Fettige und unreine Haut
- Teebaumöl: Antibakteriell, regulierend — bei Pickeln unverdünnt punktuell oder 2 % verdünnt
- Bergamotte: Regulierend, entzündungshemmend — photosensitiv beachten
- Zitrone: Klärend — nur abends und stark verdünnt wegen Photosensitivität
Empfindliche und gereizte Haut
- Kamille roman: Das sanfteste Öl — entzündungshemmend und beruhigend
- Lavendel: Beruhigend und wundheilend
- Rosenholz: Sanft regenerierend, gut verträglich
Die richtigen Trägeröle
- Jojobaöl: Ähnelt dem Hauttalg — für alle Hauttypen, besonders Gesicht
- Rosenöl (Hagebutte): Reich an Omega-3 — für reife oder narbige Haut
- Arganöl: Leicht, pflegend — für Gesicht und Haare
- Mandelöl: Der universelle Klassiker — für Körperpflege
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von Manuela Mühlberger · Akademie Wissen um Gesundheit