Selbst gemachtes Massageöl mit ätherischen Ölen
Was ein gutes Massageöl braucht
Ein Massageöl braucht ein gutes Trägeröl als Basis — es muss gut auf der Haut gleiten, nicht zu schnell einziehen und die Haut pflegen. Dann kommen die ätherischen Öle dazu, die je nach Zweck gewählt werden.
Die besten Trägeröle für Massage
- Mandelöl: Der Klassiker — leicht, geruchsneutral, gut auf der Haut
- Jojobaöl: Sehr stabil, zieht gut ein — gut für das Gesicht
- Sesamöl: Warm und wärmend — gut für Massagen bei Verspannungen
- Kokosnussöl: Etwas fettiger, gut gleitend — gut für Vollmassagen
Rezepturen für verschiedene Zwecke
Entspannungs-Massageöl
- 30 ml Mandelöl
- 5 Tropfen Lavendel
- 3 Tropfen Bergamotte
- 2 Tropfen Sandelholz
Muskel-Einreibung nach Sport oder Verspannung
- 20 ml Mandelöl
- 4 Tropfen Lavendel
- 3 Tropfen Pfefferminze
- 2 Tropfen Rosmarin
- 1 Tropfen Ingwer
Energie-Morgen-Öl
- 20 ml Jojobaöl
- 3 Tropfen Zitrone
- 2 Tropfen Pfefferminze
- 1 Tropfen Rosmarin
Romantisches Abendöl
- 20 ml Mandelöl
- 3 Tropfen Rose oder Rosenholz
- 2 Tropfen Ylang-Ylang
- 1 Tropfen Sandelholz
Konzentration
Für Körpermassage: 2–3 %. Für Gesicht: 1 %. Für Kinder (ab 6 Jahren): 0,5–1 %.
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von Manuela Mühlberger · Akademie Wissen um Gesundheit