Aromatherapie-Ausbildung: Was lerne ich dabei?
Was in einer guten Aromatherapie-Ausbildung steckt
- Botanik und Herkunft: Woher kommen die Öle, wie werden sie gewonnen, was beeinflusst die Qualität
- Chemie verständlich erklärt: Inhaltsstoffe, Stoffgruppen, Wirkprofile
- Anatomie und Physiologie: Wie gelangen Öle in den Körper, wie wirken sie
- Einzelöle in der Tiefe: 20–50+ Öle mit Wirkung, Anwendung und Kontraindikationen
- Sicherheit: Dosierung, Kontraindikationen, besondere Gruppen (Kinder, Schwangere, alte Menschen)
- Anwendungsmethoden: Inhalation, Massage, Bad, Raumbeduftung
- Rezeptentwicklung: Eigene Mischungen für verschiedene Zwecke entwickeln
- Rechtliches: Was darf man sagen, was nicht (HWG, Heilmittelrecht)
Was eine Ausbildung nicht ist
Eine Aromatherapie-Ausbildung ist kein Heilpraktiker-Ersatz. Sie berechtigt nicht zur Diagnose oder Behandlung von Krankheiten. Was sie berechtigt: fundiert zu beraten, begleitend einzusetzen, Wissen weiterzugeben — als Ergänzung zum eigenen Beruf oder als selbstständige Tätigkeit im Wellness- und Wellnessbereich.
Welche Ausbildung passt?
Es gibt Ausbildungen von einem Wochenende bis zu mehreren Jahren. Was die richtige ist, hängt davon ab, was Du damit machen möchtest:
- Für den eigenen Gebrauch: Ein guter Kurs (wenige Tage) reicht
- Für Familie und Freunde beraten: Mittlerer Umfang (mehrere Wochen)
- Professionell beraten oder in Beruf integrieren: Umfangreichere Ausbildung mit Zertifikat
Dein nächster Schritt in der Aromatherapie
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von Manuela Mühlberger · Akademie Wissen um Gesundheit