Lesungen dokumentieren
Lesungen für andere
Akasha-Lesungen dokumentieren – warum und wie
Notizen nach einer Lesung sind keine Bürokratie — sie sind professionelle Praxis.
Warum Dokumentation wichtig ist
- Du erinnerst Dich nach 20 Lesungen nicht an alles
- Bei Nachfragen der Klientin hast Du eine Grundlage
- Für Deine eigene Reflexion: Was hat gestimmt?
- Rechtliche Sicherheit wenn Fragen auftauchen
Was Du dokumentierst
- Datum und Dauer
- Frage oder Thema der Klientin
- Hauptwahrnehmungen
- Empfehlungen die Du ausgesprochen hast
- Hinweis ob Du weiterverwiesen hast
Was Du nicht dokumentierst
Keine persönlichen Einschätzungen der Klientin die über das Thema hinausgehen. Datensparsam und vertraulich.
Bitte beachten: Die Akasha-Chronik ist kein medizinisches oder therapeutisches Verfahren und ersetzt keine ärztliche oder psychologische Beratung.
Das Wichtigste in Kürze
- Dokumentation ist professionelle Praxis, nicht Bürokratie
- Was dokumentieren: Datum, Thema, Wahrnehmungen, Empfehlungen
- Vertraulich und datensparsam bleiben
Professionell von Anfang an
Im kostenlosen Einstiegskurs lernst Du Schritt für Schritt, wie das geht.
