Lesungen dokumentieren

Lesungen für andere

Akasha-Lesungen dokumentieren – warum und wie

ca. 4 Min · von Manu

Notizen nach einer Lesung sind keine Bürokratie — sie sind professionelle Praxis.

Warum Dokumentation wichtig ist

  • Du erinnerst Dich nach 20 Lesungen nicht an alles
  • Bei Nachfragen der Klientin hast Du eine Grundlage
  • Für Deine eigene Reflexion: Was hat gestimmt?
  • Rechtliche Sicherheit wenn Fragen auftauchen

Was Du dokumentierst

  • Datum und Dauer
  • Frage oder Thema der Klientin
  • Hauptwahrnehmungen
  • Empfehlungen die Du ausgesprochen hast
  • Hinweis ob Du weiterverwiesen hast

Was Du nicht dokumentierst

Keine persönlichen Einschätzungen der Klientin die über das Thema hinausgehen. Datensparsam und vertraulich.

Bitte beachten: Die Akasha-Chronik ist kein medizinisches oder therapeutisches Verfahren und ersetzt keine ärztliche oder psychologische Beratung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Dokumentation ist professionelle Praxis, nicht Bürokratie
  • Was dokumentieren: Datum, Thema, Wahrnehmungen, Empfehlungen
  • Vertraulich und datensparsam bleiben

Professionell von Anfang an

Im kostenlosen Einstiegskurs lernst Du Schritt für Schritt, wie das geht.

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Manuela

Über die Autorin: Manu bildet in der Akademie Wissen um Gesundheit seit 2017 ganzheitliche Therapeutinnen aus. Sie selbst arbeitet seit Jahren mit der Akasha-Chronik.

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