Für Therapeutinnen

Muss ich besonders begabt sein?

Akasha-Chronik für Therapeutinnen – ein sinnvolles Werkzeug?

ca. 6 Min · von Manu

Wie passt die Akasha-Chronik in eine ganzheitliche Therapeutinnen-Praxis? Was sie kann — und klare Grenzen, die wichtig sind.

Was die Chronik einer Therapeutin bieten kann

Eine zusätzliche Wahrnehmungsebene. Bilder, Qualitäten, Muster, die sich aus dem Gespräch allein nicht erschließen. Einen anderen Blickwinkel auf das, was jemanden antreibt oder bremst.

Wann sie sinnvoll eingesetzt wird

  • Wenn ein Thema feststeckt und eine neue Perspektive hilfreich wäre
  • Als ergänzendes Werkzeug, nicht als Hauptmethode
  • Mit expliziter Zustimmung der Klientin

Klare Grenzen

Die Akasha-Chronik ersetzt keine Therapie. Sie stellt keine Diagnosen. Sie ist ein intuitives Werkzeug — das muss immer transparent kommuniziert werden, auch gegenüber der Klientin.

Bitte beachten: Die Akasha-Chronik ist kein medizinisches oder therapeutisches Verfahren und ersetzt keine ärztliche oder psychologische Beratung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Chronik als Ergänzung — nicht als Ersatz für therapeutische Methoden
  • Klientin muss informiert zustimmen
  • Kein Diagnostik-Instrument — Grenzen klar kommunizieren

Fundiert integrieren

Im kostenlosen Einstiegskurs lernst Du das Handwerk, bevor Du es in die Praxis bringst.

Kostenlos starten →

Manuela

Über die Autorin: Manu bildet in der Akademie Wissen um Gesundheit seit 2017 ganzheitliche Therapeutinnen aus. Sie arbeitet selbst als Ausbilderin und kennt beide Seiten — Therapie und Akasha-Arbeit.

Ähnliche Beiträge