Für Skeptikerinnen

Muss ich besonders begabt sein?

Bin ich zu rational für die Akasha-Chronik?

ca. 5 Min · von Manu

Zu analytisch für die Akasha-Arbeit? Das Gegenteil ist oft wahr. Warum ein kritischer Verstand ein Vorteil ist.

Was Skeptiker oft erleben

Viele Menschen, die ich begleitet habe, waren am Anfang skeptisch. Manche sind es geblieben. Und trotzdem haben sie verlässliche Erfahrungen gemacht — weil sie nicht alles als Wahrheit geschluckt haben, sondern beobachtet haben.

Warum Skepsis ein Vorteil ist

Wer kritisch denkt, verwechselt weniger Wunschdenken mit echter Wahrnehmung. Das ist wertvoll. Das Unterscheidungsvermögen — echte Wahrnehmung vs. Kopfkino — ist die wichtigste Fähigkeit in der Akasha-Arbeit. Skeptikerinnen schulen es automatisch.

Was Skepsis nicht darf

Den ersten Versuch verhindern. Skeptisch anfangen ist gut. Gar nicht anfangen aus Angst, naiv zu wirken — das ist schade.

Bitte beachten: Die Akasha-Chronik ist kein medizinisches oder therapeutisches Verfahren und ersetzt keine ärztliche oder psychologische Beratung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kritisches Denken ist ein Vorteil, kein Hindernis
  • Skeptikerinnen entwickeln oft das beste Unterscheidungsvermögen
  • Skeptisch anfangen ist gut — gar nicht anfangen ist schade

Skeptisch anfangen — das ist erlaubt

Im kostenlosen Einstiegskurs darfst Du zweifeln. Und trotzdem erleben.

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Manuela

Über die Autorin: Manu bildet in der Akademie Wissen um Gesundheit seit 2017 ganzheitliche Therapeutinnen aus. Skeptikerinnen sind für sie die spannendsten Kursteilnehmerinnen.

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