Geschichte und Theosophie

Was ist die Akasha-Chronik?

Akasha-Chronik und Theosophie – die historischen Wurzeln

ca. 5 Min · von Manu

Die Akasha-Chronik hat eine Geschichte. Wer sie kennt, versteht das Konzept besser.

Die Theosophische Gesellschaft

Gegründet 1875 von Helena Petrovna Blavatsky — eine der einflussreichsten spirituellen Bewegungen des 19. Jahrhunderts. Theosophie verband östliche und westliche Ideen: Karma, Reinkarnation, Bewusstseinsebenen.

Was Blavatsky zur Akasha-Idee beitrug

Sie griff den Sanskrit-Begriff Akasha auf und entwickelte die Idee eines kosmischen Gedächtnisfelds. Bei ihr war es eingebettet in ein komplexes kosmologisches System.

Rudolf Steiners Beitrag

Steiner — zunächst in der Theosophischen Gesellschaft — führte den Begriff ‚Akasha-Chronik‘ im deutschen Sprachraum ein. Er verstand sie als übersinnliche Aufzeichnung aller Weltgeschehnisse.

Bitte beachten: Die Akasha-Chronik ist kein medizinisches oder therapeutisches Verfahren und ersetzt keine ärztliche oder psychologische Beratung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Akasha-Chronik: theosophische Wurzeln des 19. Jahrhunderts
  • Blavatsky: kosmisches Gedächtnisfeld; Steiner: übersinnliche Weltaufzeichnung
  • Historische Einordnung hilft — man muss das Weltbild nicht teilen

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Manuela

Über die Autorin: Manu bildet in der Akademie Wissen um Gesundheit seit 2017 ganzheitliche Therapeutinnen aus. Sie selbst arbeitet seit Jahren mit der Akasha-Chronik.

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